Wie umgehen mit Haarausfall?

Haaverflust und Psyche - wäre ohne Glatze das Leben wirklich so viel besser

Das Leben ist leider unfair. In der Jugend wuchert das Haar auf dem Kopf, man weiß gar nicht wohn damit. So viel davon ist da und man muss ständig schneiden, so schnell wächst es. Und dann, fängt es an immer weniger zu werden. Bei manchen lässt sich der Kopf Zeit bis über 40 oder 50, bis die Geheimratsecken langsam anfangen zuzunehmen. Bei anderen setzt der Haarausfall schon in den 20-er oder 30-er Jahren gut sichtbar ein. Kann man etwas dagegen tun? Wie soll man psychisch damit umgehen?

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Angst vor dem Zahnarzt – So werden Sie sie los

Manchmal treffen Zahnärzte auf Patienten, bei denen sieht der Mund aus als hätte eine Bombe eingeschlagen. Alles durchlöchert und voller Eiter. Man könnte denken, dass das Menschen sind, die sich allgemein nicht ganz vernünftig verhalten. Doch in Wirklichkeit steckt häufig Angst dahinter. Schmerzhafte Erfahrungen in der Vergangenheit oder auch einfach subjektive, übertriebene Sorge. Betroffene gehen dann so lange nicht mehr zum Arzt, bis sie es vor Schmerzen nicht mehr aushalten. Daher beschäftigen wir uns damit, wie Sie die Angst vorm Zahnarzt loswerden können.

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Adaptogene – Pflanzen die das Stresslevel reduzieren?

Mit Pflanzen gegen Angst angehen, klingt das realistisch? Grundsätzlich ist es tatsächlich möglich. Denn im Körper ist letztendlich alles Chemie. Und natürlich gibt es auch pflanzliche Wirkstoffe, die sich auf den Hormonhaushalt auswirken und für entsprechende Reaktionen sorgen. Pflanzen mit einer derartigen Wirkung nennt man heute Adaptogene. Wie und warum sie wirken, das erklären wir genauer.

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Resilienz steigern durch kreative Beschäftigung

In der Schule gab es Fächer, die einem ungeheuer auf die Nerven gegangen sind. Andere wiederum hat man mit großer Freude gelernt. Als Erwachsener denkt man daran nicht mehr so oft zurück. Aber meist sind diese Aktivitäten diejenigen, die uns auch später Freude bereiten können. Denn scheinbar ist eine Veranlagung vorhanden. Eine Veranlagung, die das Gehirn dazu anregt Glückshormone zu produzieren, während wir einer Tätigkeit nachgehen. Diesen Instinkt sollten wir nutzen, um in Zeiten von Corona die Resilienz zu steigern und die Krise besser zu überstehen.

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Hoffnungslosigkeit erfolgreich überwinden

In der aktuellen Covid-Krise verbreiten sich psychische Erkrankungen und Depressionen immer schneller. Häufig sind ihre Ursachen in Hoffnungslosigkeit begründet. Charakteristisch für den Zustand ist eine starke Verengung der Sichtweise. Betroffene haben das Gefühl, dass ihnen keinerlei Möglichkeiten mehr bleiben, um sinnvoll zu handeln. Hinzu kommt die subjektive Überzeugung, sich selbst nicht wieder aus der Misere ziehen zu können. Wie überwindet man solche Situationen?

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