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Schutz vor Sonne

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Einfluss der Sonne auf den Menschen

Die Sonne hat positiven, aber leider auch negativen Einfluss auf den Menschen. Doch nicht immer ist dieser Einfluss bei jedem Menschen gleich. Was für den einen postive Folgen nach sich zieht, wirkt sich auf seinen Mitmenschen vielleicht negativ aus.

Vielen kennen das sicher von sich selbst, dass die Laune bei Sonnenschein eher zuversichtlich und fröhlich ist, bei fehlender Sonne, gar Regen, eher trübsinnig, bei manchen sogar depressiv.

Verschiedene Studien haben gezeigt, dass sich Sonnengenuss und schon alleine das Draußensein (unabhängig von Sonnenschein) positiv auf den Menschen auswirkt.

Zuviel des Guten kann die Stimmung allerdings ins gegenteil verkehren. Gerade in den heißen Monaten drückt das Wetter aufs Gemüt. Wer schoneinmal längere Zeit einer Hitzewelle ausgesetzt war, kennt das bestimmt von sich selbst. Allerdings reagiert jeder anders drauf. Ich komme mit Hitze gut zurecht. Am liebsten fahre ich Rad bei praller Sonne zwischen 25°C bis 30°C. Bis 35°C ist es noch OK, wenn es nicht in der Mittagshitze ist. 20°C sind mir definitiv zu niedrig. Und auch die Sonne kann nicht zu prall scheinen. Das selbe gilt mit Laufen. Am liebsten in der prallen Sonne. Dabei achte ich aber auf eine Kopfbedeckung und mittlerweile auf eine Sonnenbrille. Und genügend Flüssigkeitszufuhr.

Flüssigkeitsaufnahme ist wichtig, um der Dehydrierung entgegenzuwirken. Diese kann in letzter Konsequenz mit starker Sonneneinstrahlung zu einem Hitzschlag führen. Aber schon davor sinkt die Laune, wenn er zu wenig trinkt. Unkonzentriertheit und Gereiztheit sind die Folge.

Der größte Vorteil der Sonneneinstrahlung ist die Produktion von Vitamin D. Ein Großteil der Bevölkerung in Deutschland leidet an Vitamin D Mangel. Und die körpereigene Produktion, die durch Einstrahlung der Sonne auf die Haut angestoßen wird, ist immer noch die beste Quelle.

Aber es herrschen trotz allem Gefahren in der Sonne. Die UV-Strahlung kann zu Schäden der Haut führen. Jeder kennt ihn bestimmt, den Sonnenbrand. Nicht nur lästig, manchmal schmerzhaft, kann er auf lange Sicht zu Hautkrebs führen.

Um sich davor zu schützen kann man zum Beispiel einen Luxus Faltpavillon 3×6 kaufen, den ich im Internet gefunden habe. Gerade bei Familienfeiern bietet er sich an. Aber auch andere Sonnenschutz-Lösungen hat Outsunny im Programm.

Doch zurück zum Thema Sonneneinstrahlung und Gefahr für die Haut. Vor allem Hellhäutige und da die Rothaarigen sind besonders betroffen, da sie schon bei geringer Sonnenseinstrahlung zu Sonnenbrand neigen.

Wer gefährdet ist (auch kleine Kinder) sollte die Hauptsonnenzeiten in der Mittagszeit und den frühen Nachmittagsstunden komplett meiden. Auf jeden Fall sollte Sonnenschutz auf die Haut aufgetragen werden oder UV-undurchlässige Kleidung getragen werden. Auch im Schatten sollte man Sonnencreme auftragen, da auch dort ein Teil der UV Strahlung durchkommt.

An dieser Stelle möchte ich gerne auch mit viele Missverständnissen aufräumen, die im Zusammenhang mit Sonne und der Gefahr für den Menschen, bestehen.

Je höher der Lichtschutzfaktor der Sonnencreme desto länger kann man die Haut der Sonne aussetzen, ohne Schäden zu befürchten. Allerdings kumuliert sich der Effekt nicht. Das heißt, wenn man nach einer Stunde bei eingecremten Körper einen Sonnenbrand erleidet, dann nützt es nichts, nach jeweils einer Stunde nachzucremen. Die Zeit wird immer pro Tag gemessen. Will man sich länger der Sonne aussetzen, so muss der Lichtschutzfaktor entsprechend erhöht werden.

Auch dunkle oder vorgebräunte Haut sollte geschützt werden. Sie kann genauso geschädigt werden, wie helle Haut.

Wie schon oben erwähnt, kommt auch im Schatten genug Sonnenlicht durch. Sie es durch Lücken im Blätterdach, oder weil der Sonnenschirm nicht 100% undurchlässig ist. Gefährlich ist hierbei, dass man die Einstrahlung unterschätzt, weil es im Schatten deutlich kühler ist, als bei direkter Sonneneinstrahlung.

Nasse Kleidung kühlt zwar, aber verliert seine UV schützende Wirkung. Manche tragen Kleidung im Wasser und glauben, sich vor der Sonneneinstrahlung zu schützen. Es ist aber ähnlich, wie bei dem Aufenthalt im Schatten. Nur weil es kühl ist, bedeutet es nicht, dass es vor der Sonne schützt.

Sonnenstrahlen bilden zwar Vitamin D und darum ist eine gewisse Portion Sonne kein Problem. Wer es aber übertreibt schädigt seine Haut und belastet damit das Immunsystem. Dieses ist nun beschäftigt, wichtige Körperressourcen abzuziehen, die an anderer Stelle fehlen. Dies kann im ungünstigen Fall zu einem Infekt führen.

Zusammenfassung

Die Sonne ist nicht per se gefährlich. Wer sich ihr mit Sinn und Verstand aussetzt und es nicht übertreibt kann profitieren. Gerade die Bildung von Vitamin D ist für viele Menschen ein Problem.

 

 

Stressbelastung bei der Callcentertätigkeit

Es gibt 2 unterschiedliche Arten von Tätigkeiten im Callcenter: Inbound- und Outboundtelefonie. Egal, in welchem Gebiet man als Mitarbeiter beschäftigt ist, der Stress ist meistens hoch und die Perspektive nicht immer die beste. Insbesondere wenn es sich um zweifelhafte Anbieter mit schlechtem Ruf handelt.

 

Unterschied Inbound- und Outboundtelefonie

Bei der Inboundtelefonie geht es darum, dass die Kunden im Callcenter anrufen, weil sie etwas wissen möchten. Hierbei handelt es sich häufig um Servicehotlines und Beratungsdienste.Wenn zum Beispiel ein Kunde mit einem Produkt nicht zurecht kommt, eine Reklamation oder eine Frage zu einer Rechnung hat, dann ruft er dort an. Natürlich gibt es aber auch hier die Möglichkeit Produkte zu verkaufen. Wenn sie zum Beispiel bei der Telekom anrufen und einen DSL-Anschluss haben möchten, dann ist das zwar Vertriebstätigkeit, dennoch ist es aber ein Inbound-Callcenter.

Bei der Outboundtelefonie dagegen rufen die Firmen bei den Kunden an. Das Ziel ist es meistens den Menschen per Telefon etwas zu verkaufen. Daher hat die Outboundtelefonie auch einen leicht negativen Ruf. Dennoch ist sie ein wichtiges Mittel und ein ebenso legitimer Absatzkanal wie Fernsehwerbung oder Druckerzeugnisse. Auch dort will niemand Werbung haben, aber so ist nunmal das Leben. Zudem kann sich nunmal nicht jede Firma so teuere Absatzwege leisten.

 

Warum die Callcentertätigkeit so stressig ist

In den deutschen Callcentern arbeiten bundesweit circa 540.000 Menschen. Viele von ihnen sind Frauen, weil in dieser Branche der Wiedereinstieg ins Berufsleben sehr einfach ist. Man braucht oft keinen hochgradigen Schulabschluss und kann sehr leicht in Teilzeit arbeiten. So zumindest war es, also noch das traditionelle Familienmodell vorherrschte.

Laut dem Depressionsatlas der Techniker Krankenkasse, ist die Arbeit im Callcenter mit einer hohen Stressbelastung verbunden. Viele Krankheitstage entfallen in dieser Branche auf psychische Ursachen. Dafür gibt es mehrere Gründe:

Manche Mitarbeiter führen zwischen 300-400 Kundengesprächen pro Tag. Diese Menge ist nicht einfach zu bewältigen. Zudem rufen im Inboundcenter häufig Leute an, die genervt sind von einem Problem. Sie lassen häufig ihre Wut und Agression an den Agents aus.

Es gibt viele „kleine“ Anbieter, die unprofessionell organisiert sind. Da es dort meist keinerlei Betriebsrat oder gewerkschaftliche Vertretung gibt, werden die Rechte der Arbeitnehmer nicht immer ernst genommen. Häufig herrscht ein Klima der totalen Überwachung vor.

Die Bezahlung hängt meist von der Qualifikation ab, die für die Tätigjkeit notwendig ist. Ein technischer Berater bekommt natürlich mehr Geld, als ein Mitarbeiter, die Kundenbeschwerden aufnimmt und an die Abteilungen weiterleitet. Daher verdienen viele Agents nicht mehr als den gesetzlichen Mindestlohn.

Wie funktioniert Mediation

Ich liebe die Serie Suits, die immer auf Fox läuft. Dort gibt es einen New Yorker Staranwalt Harvey Specter, der auf die Frage warum er Anwalt geworden ist gerne antwortet: „Weil ich dann anderen Leuten meinen Willen aufzwingen kann.“ Das ist halt die Anwaltsdenke. Geht ein Fall vor Gericht, dann passiert ähnliches. Es gibt ein Urteil und die eine Seite gewinnt, die andere verliert. Das ist das Spiel des Lebens und das ist es, worum es bei Mediation im Wirtschaftsleben eben nicht geht.

 

Was genau macht ein Mediator?

Im Gegensatz zu einem Richter, fällt ein Mediator keine Urteile und er steht nicht auf der einen oder auf der anderen Seite. Stattdessen ist er / sie ein Vermittler, der versucht die Verhandlungen von verschiedenen Parteien ohne Emotionen zu sehen und zu einem Ausgleich zu bringen. Ihn interessieren nur die Fakten und deren Gegenüberstellung. Damit hilft er den Beteiligten die Dinge ohne die Vermischung von Beziehungsebene und Sachebene zu gestsalten.

Ein gutes Beispiel für eine erfolgreiche Mediation ist der Westfälische Frieden. Das war der Vertrag, mit dem der 30-jährige Krieg beendet wurde. Bei den Verhandlungen in Münster, wurde unter päpstlicher und venezianischer Vermittlung der Frieden zwischen Spanien und den Niederlanden beschlossen. Später, in Osnabrück, verhandelten dann beide Seiten wieder direkt miteinander.

Im Berufsleben werden Mediatoren häufig dann eingesetzt, wenn sich beide Seiten darüber einig sind, dass der Konflikt intern gelöst werden kann, ohne Gericht. Das ist dann sehr bedeutend, wenn man anschließend noch den Willen hat miteinander zusammenzuarbeiten. Hierzu wird häufig ein Mediator von Extern geholt, damit niemand das Gefühl hat, dass irgendwelche Abhängigkeiten zwischen einer der Seiten und dem Mediator besteht.

Anschließend wird versucht ein Ergebnis zu erzielen, das für beide Seiten akzeptabel ist.

 

Welche Fachkenntnisse braucht ein guter Mediator

Grundsätzlich ist es immer gut, wenn ein Mediator aus einem Umfeld stammt, in dem er / sie Erfahrungen in der Gestaltung von Verhandlungen gesammelt hat.

In einer speziellen Ausbildung lernen die Mediatoren zahlreiche Fähigkeiten aus dem Bereich der Psychologie. Dadurch fällt es ihnen leichter auch die Ziele der Parteien herauszufinden, die nicht öffentlich geäußert werden. Ein Beispiel:

Wenn eine Mitarbeiterin Gehaltsverhandlungen einen Konflikt vom Zaun bricht, wo es um 1% mehr Geld geht, und die Sache eskaliert, dann ist es ziemlich eindeutig, dass es hier nicht mehr um finanzielle Ziele geht. Es geht um Respekt, aber das sagt normalerweise niemand so offen heraus.

Teil einer guten Mediatorenausbildung sind daher folgende Themen:

Den Beruf des Mediators zu ergreifen kann ein interessantes Betätigungsfeld sein, denn man lernt viele verschiedene Menschen kennen und erhält zahlreiche Einblicke in die internen Abläufe von Firmen.

Wie wirkt sich Sonneneinstrahlung auf den Menschen aus?

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Sonne – ja oder nein?

Ob man sich der Sonneneinstrahlung aussetzen sollte, darüber streiten sich die Ärzte seit Jahren. Es hat Vorteile und Nachteile. In diesem Artikel möchte ich einmal meine Erfahrungen präsentieren.

Warum man in die Sonne gehen sollte

Bei Lichteinstrahlung produziert die der menschliche Körper Vitamin D. Dieses Vitamin ist unter anderem für stabile Knochen notwendig. Eine Zufuhr von Außen ist nur mit tierischen Lebensmitteln möglich. Dies bringt aber andere Nachteile mit sich, die mit einer nicht-pflanzlichen Ernährung verbunden sind. Aber gerade in der kalten Jahreszeit ist es schwer, körpereigenes Vitamin D zu bilden. Die Gesamtstrahldauer der Sonne ist wegen der kurzen Tage zu gering. Ebenso ist bis auf das Gesicht und die Hände kein Körperteil der Sonneneinstrahlung ausgesetzt. Da bleibt wohl nur die Möglichkeit der Supplementierung.

Gerade im Sommer laufe ich gerne in kurzer Hose und T-Shirt draußen rum, auch schon ab 15° Celsius Temperatur. Manchmal stundenlang. Zu Sonnenbränden neige ich nicht. Ich eher der leicht südländische Typ. Für einen bleichen Teint würde ich das nicht empfehlen.

Warum man die Sonne meiden sollte

Obwohl ich ein Sonnenbefürworter bin, würde ich nicht zuviel in der Sonne sein, wenn ich eine blasse Hautfarbe hätte. Auch kranken Menschen würde ich es nicht raten. Die Sonneneinstrahlung belastet die Haut. Seit ich selbst viele Vitamine zu mir nehme (pflanzliche Ernährung) scheint meine Haut deutlich unempfindlicher geworden zu sein. Anscheinend „reparieren“ die Vitamine die freien Radikale, die durch Sonneneinstrahlung entstehen.

Vor allem Personen, die grundsätzlich schnell zu Sonnenbrand neigen, sollten es nicht übertreiben oder die Sonne ganz meiden.

Was auf jeden Fall wichtig ist: Niemals plötzlich der Sonne aussetzen sondern langsam gewöhnen. Da ich bereits im Frühjahr bei schwacher Sonne nur leicht bekleidet unterwegs bin, habe ich da niemals Probleme. Wer aber bis Juli fast nur im Büro sitzt und dann meint, am Urlaubsstrand in der Sonne braten zu müssen, bei dem ist der Sonnenbrand vorprogrammiert.

Zusammenfassung

Ich persönlich liebe es, mich bei Sonne draußen aufzuhalten. Dabei muss ich aber aktiv sein. Laufen und Radfahren bei praller Sonne und 25 bis 30° Celsius, für mich gibt es nichts besseres. Wer aber daran keinen Gefallen findet, sollte sich entsprechend schützen. Sonnencremes sehe ich kritisch, wegen er vielen chemischen Bestandteile. Sinnvoller sehe ich da einen physischen Schutz, der die Sonne abhält, ohne dass man etwas an seinen Körper ranlassen muss.

Für Tätigkeiten im Freien, wie zum Beispiel Gartenfeste, bietet sich ein Gartenpavillon an. Ein Beispiel ist der Outsunny Luxus Pavillon Alu welcher eine ausreichende Größe aufweist, um auch mehreren Personen Schutz vor der Sonne zu geben.

Braucht man eine Patientenverfügung?

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Was ist die Patientenverfügung?

Ein Arzt ist laut Gesetz dazu verpflichtet, das Leben seiner Patienten zu erhalten. Grundsätzlich ist aber der Wille des Patienten ausschlaggebend. In bestimmten Situationen ist der Patient aber nicht mehr in der Lage, seinen Willen eindeutig zu äußern. Zum Beispiel nach einem Schlaganfall oder nach einem Unfall, wenn der Patient ins Koma fällt.

Woher soll der Arzt nun wissen, ob der Patient lebensverlängernde Maßnahmen wünscht? Er kann das nicht wissen und muss deshalb die lebenserhaltenden Maßnahmen einleiten und aufrechterhalten.

Durch die Patientenverfügung gibt es die Möglichkeit, seinen Willen kundzutun, bevor man in einer medizinischen Notsituation ist.

Es handelt sich dabei um ein Dokument, welches die Wünsche im Falle einer medizinischen Behandlung beschreibt. Die Beschreibung muss dabei konkret sein. Allgemeine Formulierungen, die mehrdeutig sind, werden im Zweifel nicht anerkannt und der Arzt entscheidet sich für lebensverlängernde Maßnahmen.

Um solche Mehrdeutigkeiten zu verhindern, sind Ratgeber zur Patientenverfügung sinnvoll.

Die Patientenverfügung beinhaltet auch Äußerungen des Patienten zu seinen ethischen, religiösen und moralischen Vorstellungen, die dem Arzt helfen können, in Zweifelsfällen die richtige Entscheidung zu treffen.

Ich persönlich bin ein körperlich sehr aktiver Mensch. Es gibt für mich keinen größeren Horror als bewegungsunfähig ans Bett gefesselt zu sein. Bei mir ist die Schwelle, lebensverlängernde Maßnahmen einzuleiten, also sehr niedrig, da ich in so einem Fall den Tod als das weitaus geringere Übel sehe.

Ist die Patientenverfügung für jeden sinnvoll?

Die kurze Antwort: Ja.

Die lange Antwort: Egal, welche Lebenseinstellung man hat, von „ich möchte lieber sterben, als im Koma zu landen“ bis „auch wenn ich im Koma liege, besteht die geringe Wahrscheinlichkeit irgendwann zurück zu kommen, darum gebe ich nie auf“, jeder hat eine.

Diesen Willen sollte man schriftlich fixieren, solange man kann. Der Aufwand ist gering. Ich habe mich innerhalb eines Tages schlau gemacht und die Patientenverfügung erstellt. Es ist halt wie mit einer Versicherung. Solange man sie nicht braucht, fragt man sich „wozu?“. Aber wenn es soweit ist und man keine hat, dann fragt man sich, wie man nur so leichtsinnig sein konnte, sich nicht darum gekümmert zu haben.

Auch das Alter spielt keine Rolle. Obwohl die meisten Menschen aufgrund ihres fortgeschrittenen Alters zum Pflegefall werden, kann es jederzeit passieren, dass man durch einen Unfall nicht mehr in der Lage ist, seinen Willen zu bekunden.

Zusammenfassung

Ich selbst habe seit Jahren eine Patientenverfügung. Schon der Gedanke daran, als Pflegefall ans Bett gefesselt zu sein, aber mich nicht mehr mitzuteilen, ist eine unerträgliche Vorstellung.

Mittlerweile hat auch der Rest meiner Familie, Eltern und Schwiegereltern eine.

Spielsucht und Psyche – wie hängen sie zusammen

Wie kommt es, dass manche Menschen nie auch nur an das Thema Glücksspiel denken, während andere ihr ganzes Geld an den Slot-Maschinen im Online-Casino verzocken? Wie kommt es, dass der eine ein paar Runden Roulette zum Spaß zocken kann, während der andere stundenlang sitzen, nicht mehr vom Tisch loskommen und dann abends total ausgebrannt nach Hause kommen?

Die Psychologie definiert sie als Krankheit, mit dem pathologischen Drang ständig spielen zu wollen. Es werden die Abstufungen „auffälliges Spielverhalten“ und „problematisches Glücksspielverhalten“ unterschieden.

 

Ursachen der Spielsucht

Das menschliche Verhalten wird meist aus drei Richtungen beeinflusst: Gene, soziales Umfeld und die Fähigkeit zur Selbststeuerung. Je nach Individuum, sind die Auswirkungen dieser Faktoren unterschiedlich stark. Der eine spielt, weil seine genetische Veranlagung dazu sehr intensiv ausgeprägt ist, andere tun es, weil sie ganz generell nicht in der Lage sind ihre Handlungen und ihre Emotionen zu kontrollieren. Daher gibt es nicht DIE eine Erklärung, sondern es gibt für jeden Menschen eine eigene. Es gibt jedoch gewisse, auffällige Gemeinsamkeiten, die eine Spielsucht fördern:

Menschen, die ihre Emotionen und Gefühle nur schwer kontrollieren können, neigen im Durchschnitt häufiger dazu eine pathologische Spielsucht zu entwickeln.

Wenn Personen in einem Umfeld aufwachsen, wo Glücksspiel zum Alltag gehört, dann ist die Wahrscheinlichkeit auch höher, dass sie einen Hang dazu entwickeln. Das habe ich mir immer gedacht, als ich früher CSI Las Vegas geschaut habe. In dieser Stadt ist das Glücksspiel im Alltag der Menschen und Kinder so präsent, dass die Bewohner der Stadt das Thema wahrscheinlich gar nicht mehr als etwas problematisches wahrnehmen.

Meist zeigt sich auch, dass Spielsüchtige ein Menschentyp mit äußerst geringem Selbstwertgefühl sind. Man muss hier gegen das Selbstvertrauen abgrenzen. Auch ein sehr sicherer Mensch kann innerlich davon überzeugt sein, dass er zum Bodensatz der Gesellschaft gehört. Solchen Menschen bietet das Glücksspiel eine Art Stabilität, Berechenbarkeit und Regelmäßigkeit.

Möglich sind auch belastende Lebenssituationen oder traumatische Erlebnisse. Todesfälle in der Familie oder der Verlust der Arbeit. Der typische Süchtige ist also weniger der elegante Gentleman, wie man sie in den James Bond – Filmen im Anzug im Casino sieht, sondern Menschen, denen es absolut nicht gut geht im Leben. Natürlich kann das aber auch die Hausfrau des Managers sein, die sich vernachlässigt fühlt. Nicht der finanzielle Hintergrund ist immer ausschlaggebend, sondern die Fähigkeit innerlich mit Problemen umzugehen.

Zudem besteht ein Zusammenhang mit anderen psychischen Erkrankungen wie Depressionen. Die Betroffenen versuchen eine schwierige Phase in ihrem Leben dadurch zu bewältigen, dass sie sich in eine Aktivität stürzen. Leider wählen sie dafür eine Methode, die oft ihren Ruin zur Folge hat.

Das Problem beim Glücksspiel ist, dass die Menschen mit einer pathologischen Ausprägung dazu neigen ihr Leben nach ihrer Sucht auszurichten. Sie haben Schuldgefühle, ziehen sich sozial zurück und verschlimmern ihre Lage dadurch noch weiter.

HIV – Emotionen und Selbsttests

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Was ist HIV?

Das Humane Immundefizienz-Virus (englisch human immunodeficiency virus) ist vor allem unter der Bezeichnung HIV bekannt. Weitere Bezeichnungen sind „Menschliches Immunschwäche-Virus“ oder auch „Menschliches Immundefekt-Virus“.

Der Virus gehört zur Familie der Retroviren und zur Gattung der Lentiviren.

Eine unbehandelte HIV-Infektion in der Regel zu AIDS (engl. acquired immunodeficiency syndrome, erworbenes Immundefizienzsyndrom).

Davor kommt es meist zu einer mehrjährigen und symptomfreien Latenzphase.

führt nach einer unterschiedlich langen, meist mehrjährigen symptomfreien Latenzphase in der Regel zu AIDS (engl. acquired immunodeficiency syndrome, erworbenes Immundefizienzsyndrom).

Geschichte – ein ganz kurzer Überblick

  • Der HIV Typ 1 wurde 1983 zum ersten Mal beschrieben.
  • 1986 wurde der HIV-2 Typ beschrieben.
  • Im Mai 2005 gelang einem Forscherteam der Nachweis, dass der Ursprung von HIV beim Affen liegt.
  • 2008 wurden Françoise Barré-Sinoussi und Luc Montagnier für die Entdeckung von HIV mit dem Nobelpreis ausgezeichnet.

Was sind HIV Selbsttests?

Der Verdacht einer HIV Infektion ist für die betroffenen Menschen eine hohe emotionale Belastung.

Bereits der Gedanke an eine Infektion greift das Immunsystem. Die psychologische Belastung ist enorm. Infektionen, chronische Erkältungen und mehr sind die Folge.

Aber warum gehen die davon Betroffenen nicht einfach zum Arzt und lassen sich auf eine HIV Infektion untersuchen?

Oft ist es die Scham, zum Arzt zu gehen und eine Überweisung in eine entsprechende Test-Einrichtung ausstellen zu lassen.

Aber es gibt eine Möglichkeit, diese Scham zu vermeiden. Dabei geht es um HIV Tests, die zuhause durchgeführt werden können. Dies war nicht immer so und ist erst nach aktuellen Gesetzesänderungen legal.

Diese Tests können in der Apotheke oder online erworben werden. Aber Achtung! Nicht alle HIW Selbsttests sind nach den strengen Regeln der EU zugelassen. Viele schwarze Schafe versuchen mit minderwertigen Produkten, die meist nutzlos sind, schnelles Geld zu machen.

Kaufen Sie nur bei zugelassenen und zertifizierten Händlern. Nur wenige online Angebote sind wirklich vertrauenswürdig:

ISTI HIV Selbsttest

Dieser Test wurde 2017 in den niederländischen Markt eingeführt und entspricht europäischen Qualitätsstandards (mit CE-Kennzeichnung).

Der Test verspricht Ergebnisse innerhalb von 60 Sekunden.

Der Insti HIV Heimtest ist neu in Österreich und Deutschland und bietet eine sehr diskrete und schnelle Bestellung über den online Shop.

HIV Test online bestellen

Autotest VIH

Der Autotest VIH® ist ein Bluttest, der auf einem immunochromatographischen Assay basiert, für den keine anderen Materialien oder Geräte als die im Testkit enthaltenen benötigt werden. Autotest VIH® kann privat, zu Hause verwendet werden.

Sie können Autotest VIH in Ihrer lokalen Apotheke kaufen. Allerdings führen nur rund 30 % der großen Apotheken diesen HIV-Test in Ihrem Portfolio.

BioSure HIV Selbsttest

Dieser Test ist nur in bestimmten Teilen Europas verfügbar. Er entspricht den europäischen Qualitätsstandards (mit CE-Kennzeichnung) und verwendet Blut, um in etwa 15 Minuten auf HIV testen zu können.

Sie können nach BioSure in Ihrer lokalen Apotheke suchen.

Zusammenfassung

Wer bei einem HIV Verdacht nicht selbst zum Arzt gehen will, hat die Möglichkeit mit einem Selbsttest zu prüfen, ob eine HIV-Infektion vorliegt.

Dieser Test kann online bestellt und bequem zuhause durchgeführt werden.

Aber achten Sie darauf, nur zertifizierte Selbsttests zu kaufen. Nur diese sind in der Europäischen Union zugelassen. Nicht zugelassene Tests sind meist wirkungslos und sollten auf keinen Fall verwendet werden.

Rubbellose – Nostalgie und heutiger Stand

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Rubbellose in meiner Kindheit

Bereits als Kind haben mich Glücksspiele, bei denen man etwas frei rubbeln muss, fasziniert.

Es gab damals auch in diversen Zeitschriften die Möglichkeit, von Gewinnen. Entweder waren Seiten der Zeitschrift mit einem Rubbelfeld versehen oder sie wurden als Zusatz in bestimmten Aktionszeiträumen im Zeitschriftenhandel mitgegeben.

An zwei Rubbelspiele kann ich mich noch gut erinnern:

In der Kinder/Jugendzeitschrift Mickey Maus wurde in den 80ern die Möglichkeit geboten, Sachpreise zu gewinnen. Dazu musste man aus einer Menge an Rubbelfeldern eine begrenzte Anzahl frei rubbeln. Bei übereinstimmenden Symbolen hatte man gewonnen. Ich kann mich noch daran erinnern, dass die Rubbelfelder von mäßiger Qualität waren und ich mit meinem 10 Pfennig Stück die Seite kaputt gerubbelt hatte.

Ein paar Jahre später gab es aber wieder ein Gewinnspiel. Diesmal wurde aber das Rubbelfeld als separate Beilage im Zeitschriftenladen mitgegeben. Diese waren von besserer Qualität und der Karton war kräftig genug, um durch das Rubbeln nicht beschädigt zu werden.

Ansonsten hat mir meine Oma immer ein Rubbellos gekauft, wenn ich mir ihr zum Einkaufen ging.

Rubbellose heute

Auch heute kaufe ich mir das eine oder andere Rubbellos, wenn ich meine Zeitung am Kiosk hole. Ich mache das weniger wegen des Gewinns, sondern vielmehr wegen der nostalgischen Gefühle und ein wenig wegen des Nervenkitzels.

Durch die Webseite Rubbellose Guru bin ich auf Online Rubbellose aufmerksam geworden.

Diese haben einige Vorteile, gegenüber „echten“ Rubbellosen:

  • Die Auswahl ist gigantisch. Am Kiosk bekommt man nur eine Handvoll verschiedener Lose. Das betrifft sowohl das Thema, als auch die Einsatzhöhe. Online Rubbellose gibt es zu x verschiedenen Themen und auch wie viel Einsatz man riskiert lässt sich beliebig steuern.
  • Die Gewinnchancen sind höher bei Online Rubbellosen. Bei Rubbellosen, die man im Laden kaufen kann, liegt diese bei etwa 50 %. Das heißt die Hälfte der Lose führt nicht zu einem Gewinn. Online Rubbellose hingegen haben eine deutlich höhere Auszahlquote. Das ist auch völlig logisch, da für die virtuelle „Produktion“ kaum Kosten anfallen. Echte Rubbellose hingegen müssen physisch produziert werden, zum Kiosk transportiert, der Händler bekommt auch seinen Anteil und so weiter. Diese Kosten werden an den Spieler weitergegeben. Nicht so bei der Online Variante.
  • Einer der größten Vorteile ist es, dass man bei vielen Online Anbietern einen Willkommensbonus bekommt, mit welchem man seine Kosten bei den ersten Spielen deutlich reduzieren kann. Auch kann man so mit einem geringen Einsatz erstmal testen, ob Online Rubbellose etwas für einen sind, oder ob man doch lieber bei der alten Variante bleibt.

Haartransplantation in der Türkei

Eine Glatze ist für viele Männer eine Tragödie. Sie spielt ihren Emotionen sehr übel mit und nagt beharrlich am Selbstwertgefühl. Mehrere Untersuchungen zeigen, dass Frauen Männer mit Glatze weniger Attraktiv finden. Sie sehen meist älter aus als sie wirklich sind und ihre Kompetenz wird unbewusst niedriger eingeschätzt.

Die Sorgen sind also nicht eingebildet, sondern häufig das ungute Gefühl in der Magengegend hat einen wahren Kern. Männer mit geringem Haarwuchs haben schlechtere Chancen den Partner zu bekommen, den sie selber gerne hätten. Das Aussehen zählt und innere Werte spielen meist nur eine sekundäre Rolle. Der Grund dafür liegt in unseren Genen. Eine volle und gesunde Haarpracht ist in der Urzeit ein Signal dafür gewesen, dass ein Mann sich gut ernähren kann. Das war ein Zeichen dafür, dass er stark und mächtig ist und in der Lage ist sich gegen andere durchzusetzen. Somit war auch die Wahrscheinlichkeit höher, dass er als Versorger einer Familie fungieren kann.

Zahlreiche Produkte versprechen Abhilfe, aber meistens ist das nur Augenwischerei. Außer einer Haartransplantation gibt es nur wenige Möglichkeiten, um einer Glatze entgegenzuwirken.

 

Haartransplantation in der Türkei

Eine Haartransplantation ist leider keine billige Angelegenheit und die Kasse übernimmt die Kosten nicht. Viele können sie sich schlichtweg nicht leisten. Allerdings gibt es die Möglichkeit eine Haartransplantation in der Türkei durchführen zu lassen. Der Vorteil ist, dass die Behandlung dort wesentlich billiger ist, so dass eine Haartransplantation in der Türkei nicht nur für Besserverdiener erschwinglich wird.

Hier gibt es zum Beispiel einen sehr guten Erfahrungsbericht zur Haartransplantation in Istanbul. Der Autor, Martin mit Namen, hat sich einer Behandlung unterzogen. Dort könnt Ihr euch ansehen, wie das Ganze abläuft. Es ist ein sehr ausführlicher Report. Das Beste ist, es gibt eine sehr detaillierte Bildergalerie, in der die Fortschritte bis zu 5 Monate nach seiner Haartransplantation in der Türkei dokumentiert sind. Man kann also genau sehen, wie das Ergebnis aussieht.

Hier werden seine Erfahrungen auf YouTube dokumentiert:

Martin hat seine Haartransplantation in Istanbul bei Elithairtransplant durchführen lassen. Ich habe mi den Anbieter angesehen. Die Bewertungen sind allgemein sehr gut.

Also ich möchte jetzt nicht in die Schiene verfallen und erzählen, dass ein Leben mit Glatze keinen Sinn macht. Und, dass alle Menschen mit wenig Haaren keine Chance auf Erfolg im Beruf oder bei Frauen haben. Das ist natürlich Quatsch.

Aber als osteuropäischer Migrant kannte ich das Gefühl, wenn man vor manchen Frauen sitzt und das Gefühl hat, es gäbe eine Barriere, die nie überwunden werden kann: meine Herkunft. Das sind so unterbewusste Dinge, die kaum jemand äußert. Aber für viele Frauen ist es eben so, dass ein Mann aus Osteuropa grundsätzlich nicht in Frage kommt. So ähnlich verhält es sich mit dem Thema Glatze.

Gleiches gilt für den beruflichen Erfolg. Wissen Sie zum Beispiel, welche Emotionen sich in den Fluggästen abspielen, wenn der Pilot sie begrüßt: „Hallo, mein Name ist Mustafa X, und ich fliege Sie jetzt nach…“ Die Passagiere bekommen Angst. Warum? Weil in ihrem Unterbewusstsein verankert ist, dass ein Araber / Türke nicht die Kompetenz hat ein Flugzeug zu fliegen. So ähnlich ist es mit der Kompetenz im Beruf. Menschen mit Glatze werden unterbewusst als weniger geeignet für Führungspositionen wahrgenommen. Daher werden sie stochastisch gesehen nicht so oft befördert.

Wer also das Maximum aus seinem Leben herausholen will, für den kann eine Haartransplantation in der Türkei durchaus ein sinnvolles Investement! sein.

 

Haftungsausschluss

Das ist keine medizinische Beratung, sondern nur meine subjektive Meinung. Ich bin kein Arzt.

Rosen – für die ganz großen Emotionen

Anzeige – Man kann sagen was man will über den Intellekt des Menschen. In manchen Angelegenheiten wird er einfach ausgeknipst und unsere Instinkte übernehmen das Ruder. Das merkt man zu Beispiel daran, dass fast jeder Musik mag. Manche sogar so sehr, dass sie weinen oder lachen, oder tanzen wie verrückt. Wie kann das sein? Keine Ahnung, aber es ist ein Teil unserer Gene und Musik kann in uns intensive Emotionen wecken.

 

Frauen lieben Blumen – vor allem Rosen

So ähnlich scheint es mit den Frauen zu sein in Zusammenhang mit Blumen. Sie lieben sie einfach, egal wie alt sie sind und aus welchen sozialen Schichten sie kommen. Insbesondere Rosen sind, nach wie vor, die beliebtesten Blumen überhaupt. Sie stehen für Liebe und Leidenschaft und sind der absolute Inbegriff für Eleganz.

Rose im Glas
Rose im Glas

Neben der intensiven, emotionalen Wirkung, sind sie auch ein Mittel, mit dem man ein Zeichen setzen kann. Es gibt da bei der Anbahnung einer Beziehung verschiedene Phasen. Eine davon ist die, in der Frauen nicht sicher sind, ob der Mann nur seine Spielchen mit ihnen treibt. In so einer Situation ist das gelegentliche Verschenken von Rosen eine sehr gute Idee. Sie sprechen eine deutliche Sprache.

Diese „Aussage“ wird noch deutlicher, wenn man(n) eine „ewige Rose in Glas“ verschenkt. Diese schöne Blume hält bis zu 5 Jahren und ist eine sehr originelle Geschenkidee für Frauen. Sie sendet das Signal:

  • „Du bedeutest mir viel.“
  • „Ich möchte, dass du diesen Tag noch sehr lange in Erinnerung behältst.“
  • „Ich möchte, dass das mit uns etwas langfristiges wird.“

Hierfür gibt es die Rosen im Glas von Notta&Belle. Es handelt sich dabei um echte Rosen von höchster Qualität. Sie werden eigens auf besonderen Plantagen in Ecuador gezüchtet. Mit Hilfe eines speziellen Stabilisierungsverfahrens werden die Blumen haltbar gemacht. Sie können über 5 Jahre aufbewahrt werden und sehen in dieser Zeit immer frisch aus.

Es gibt sie in wunderschönen, geschmackvollen Farben wie zum Beispiel: rot, gelb, weiß, schwarz, grell-rosa und viele andere mehr. Wichtig ist nur, dass Sie die Rose über die Jahre nicht gießen und nicht der direkten Sonneneinstrahlung aussetzen. Dann lebt sie lange und behält ihr schönes Aussehen über die gesamte Zeit.

Mit diesem edlen Geschenk beweist man Geschmack und Stil und liegt immer goldrichtig, wenn man jemand besonderem eine Freude machen will. Und wenn die beschenkte Person nicht in der Nähe wohnt, dann kann man auch den weltweiten Lieferdienst in Anspruch nehmen. Innerhalb von 2-3 Tagen können so zum Beispiel die Länder Europas erreicht werden. Das Paket wird sicher verpackt, so dass man sicher sein kann, dass die Blume in gutem Zustand das Ziel erreicht.

Ein wirklich einzigartiges und überraschendes Geschenk, mit dem man sich auf jeden Fall von der Masse abhebt.